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Über die Geschichte: Sure! ist ein Historical Fiction aus spain, der im Renaissance spielt. Diese Dramatic Erzählung erforscht Themen wie Perseverance und ist geeignet für Adults. Sie bietet Entertaining Einblicke. Eine erschütternde Geschichte von Überleben und Widerstandskraft während der spanischen Inquisition.
Kapitel 1: Das Urteil
Ich war krank—krank bis zum Tod von dieser langen Qual; und als sie mich endlich losbanden und ich sitzen durfte, fühlte ich, wie meine Sinne mich verließen. Das Urteil—das schreckliche Todesurteil—waren die letzten klaren Akzente, die meine Ohren erreichten. Danach schienen die Geräusche der inquisitorischen Stimmen zu einem traumhaften, unbestimmten Summen zu verschmelzen. Es vermittelte meiner Seele die Vorstellung einer Revolution—vielleicht assoziiert mit der Geräuschkulisse eines Mühlenrads in der Fantasie. Dies nur für eine kurze Zeit; denn bald hörte ich nichts mehr. Doch für eine Weile sah ich; aber mit welcher schrecklichen Übertreibung! Ich sah die Lippen der schwarz gekleideten Richter. Sie erschienen mir weiß—weißer als das Blatt, auf dem ich diese Worte niederschreibe—und dünn bis zur Groteske; dünn vor der Intensität ihres Ausdrucks von Entschlossenheit—von unbeweglicher Entschlossenheit—von strengem Verachtung vor menschlicher Folter. Ich sah, dass die Dekrete dessen, was für mich das Schicksal war, weiterhin von diesen Lippen ausgingen. Ich sah, wie sie sich mit tödlicher Sprache wandten. Ich sah, wie sie die Silben meines Namens formten; und ich fröstelte, weil kein Laut folgte. Ich sah auch für wenige Momente delirischen Schrecks das sanfte und fast unmerkliche Winken der schwarzen Vorhänge, die die Wände des Raumes umhüllten. Und dann fiel mein Blick auf die sieben hohen Kerzen auf dem Tisch. Zunächst hatten sie das Aussehen von Wohltätigkeit und schienen weiße, schlanke Engel zu sein, die mich retten würden; aber dann, plötzlich, überkam mein Geist eine tödliche Übelkeit, und ich fühlte jede Faser meines Körpers erbeben, als hätte ich das Draht eines galvanischen Akkus berührt, während die Engelsformen bedeutungslose Gespenster mit Flammköpfen wurden, und ich sah, dass von ihnen keine Hilfe kommen würde. Und dann schlich sich in meine Fantasie, wie eine reiche musikalische Note, der Gedanke an die süße Ruhe, die es im Grab geben muss. Der Gedanke kam sanft und heimlich, und es schien lange zu dauern, bis er vollständig erfasst wurde; aber gerade als mein Geist endlich richtig begann, ihn zu fühlen und zu beherzigen, verschwanden die Gestalten der Richter, als ob sie magisch aus meiner Sicht verschwunden wären; die hohen Kerzen versanken ins Nichts; ihre Flammen erloschen vollständig; die Schwärze der Dunkelheit trat ein; alle Empfindungen schienen in einem rasenden Abstieg, wie die der Seele in den Hades, verschlungen zu werden. Dann Stille, und Ruhe, die Nacht war das Universum.
Kapitel 2: Die Kammer
Ich war in Ohnmacht gefallen; aber ich werde dennoch nicht sagen, dass das gesamte Bewusstsein verloren war. Was davon übrig blieb, werde ich weder versuchen zu definieren noch gar zu beschreiben; doch war nicht alles verloren. Im tiefsten Schlaf—nein! Im Delir—nein! In einem Schwanken—nein! Im Tod—nein! Sogar im Grab ist nicht alles verloren. Sonst gäbe es keine Unsterblichkeit für den Menschen. Aus dem tiefsten Schlaf erweckt, durchbrechen wir das hauchdünne Netz eines Traums. Doch einen Augenblick später (so zerbrechlich mag dieses Netz gewesen sein) erinnern wir uns nicht daran, dass wir geträumt haben. Im Übergang vom Schwanken zurück ins Leben gibt es zwei Stufen: erstens das Gefühl des mentalen oder geistigen; zweitens das Gefühl der physischen Existenz. Es scheint wahrscheinlich, dass, wenn wir, nachdem wir die zweite Stufe erreicht haben, uns an die Eindrücke der ersten erinnern könnten, wir diese Eindrücke in Erinnerungen an den Abgrund dahinter als eindrucksvoll empfinden würden. Und was ist dieser Abgrund? Wie sollen wir zumindest seine Schatten von denen des Grabmals unterscheiden? Aber wenn die Eindrücke dessen, was ich die erste Stufe genannt habe, nicht willentlich abgerufen werden, kommen sie doch nach langer Zeit ungebeten, während wir uns wundern, woher sie kommen? Wer niemals ohnmächtig geworden ist, ist nicht derjenige, der in Glutkohle schimmernde Paläste und wild vertraute Gesichter sieht; ist nicht derjenige, der schmerzhafte Visionen sieht, die die Vielen nicht wahrnehmen dürfen; ist nicht derjenige, der über den Duft einer neuartigen Blume sinnieren muss—ist nicht derjenige, dessen Gehirn verwirrt wird von der Bedeutung einer musikalischen Kadenz, die zuvor nie seine Aufmerksamkeit erregt hat.
Mit häufigen und nachdenklichen Versuchen, sich zu erinnern; mit ernsthaften Kämpfen, ein Zeichen des scheinbaren Nichts, in das meine Seele abgefallen war, wieder aufzusammeln, gab es Momente, in denen ich vom Erfolg träumte; es gab kurze, sehr kurze Momente, in denen ich Erinnerungen beschwor, von denen die klare Vernunft einer späteren Epoche mich versicherte, dass sie sich nur auf diesen Zustand des scheinbaren Bewusstseins beziehen könnten. Diese Schatten der Erinnerung erzählen, undeutlich, von hohen Gestalten, die mich still nach unten—nach unten—weiter nach unten trugen—bis mich ein entsetzliches Schwindelgefühl schon bei der bloßen Vorstellung der Endlosigkeit des Abstiegs bedrückte. Sie erzählen auch von einem vagen Grauen in meinem Herzen, wegen der unnatürlichen Ruhe dieses Herzens. Dann kommt das Gefühl plötzlicher Bewegungslosigkeit in allen Dingen; als hätten diejenigen, die mich trugen (eine gespenstische Zuggruppe!), in ihrem Abstieg die Grenzen des Grenzenlosen überschritten und eine Pause eingelegt von der Ermüdung ihrer Arbeit. Danach erinnere ich mich an Flachheit und Feuchtigkeit; und dann ist alles Wahnsinn—der Wahnsinn einer Erinnerung, die sich mit verbotenen Dingen beschäftigt.
Kapitel 3: Der Abgrund
Sehr plötzlich kehrten Bewegung und Klang in meine Seele zurück—die tumultartige Bewegung des Herzens und in meinen Ohren das Geräusch seines Schlags. Dann eine Pause, in der alles leer war. Dann erneut Klang, Bewegung und Berührung—ein prickelndes Gefühl, das meinen Körper durchströmte. Dann das bloße Bewusstsein der Existenz, ohne Gedanken—ein Zustand, der lange anhielt. Dann, ganz plötzlich, Gedanken, zitternder Schrecken und ernsthafte Bemühungen, meinen wahren Zustand zu begreifen. Dann ein starkes Verlangen, in die Empfindungslosigkeit zu verfallen. Dann eine rasche Wiederbelebung der Seele und ein erfolgreicher Versuch, sich zu bewegen. Und nun eine vollständige Erinnerung an die Prüfung, an die Richter, an die schwarzen Vorhänge, an das Urteil, an die Krankheit, an das Schwanken. Dann völlige Vergessenheit von allem, was folgte; von allem, an das ich mich vage erinnern konnte durch einen späteren Tag und viel ernsthafte Bemühungen.
Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich meine Augen nicht geöffnet. Ich fühlte, dass ich auf meinem Rücken lag, losgebunden. Ich streckte meine Hand aus, und sie fiel schwer auf etwas Feuchtes und Hartes. Dort ließ ich sie für viele Minuten ruhen, während ich versuchte, mir vorzustellen, wo und was ich sein könnte. Ich sehnte mich danach, wagte es jedoch nicht, meine Sicht einzusetzen. Ich fürchtete den ersten Blick auf die Gegenstände um mich herum. Es war nicht so, dass ich fürchtete, schreckliche Dinge zu sehen, sondern dass ich erschrak, falls es nichts zu sehen geben sollte. Schließlich öffnete ich mit wildem Verzweifeln im Herzen schnell meine Augen. Meine schlimmsten Gedanken wurden bestätigt. Die Schwärze ewiger Nacht umhüllte mich. Ich rang nach Luft. Die Intensität der Dunkelheit schien mich zu bedrücken und zu ersticken. Die Atmosphäre war unerträglich dicht. Ich lag noch ruhig da und bemühte mich, meine Vernunft einzusetzen. Ich erinnerte mich an die inquisitorischen Verfahren und versuchte von dort aus, meinen wirklichen Zustand abzuleiten. Das Urteil war vollstreckt worden; und es schien mir, dass seitdem ein sehr langer Zeitraum vergangen war. Doch keinen Moment lang nahm ich an, tatsächlich tot zu sein. Eine solche Annahme, ungeachtet dessen, was wir in der Fiktion lesen, ist völlig unvereinbar mit der realen Existenz; aber wo und in welchem Zustand war ich? Den zum Tode Verurteilten wusste ich, starben normalerweise bei den Auto-da-fés, und eines davon hatte am selben Abend meines Prozesses stattgefunden. War ich in meinen Kerker verwiesen worden, um auf das nächste Opfer zu warten, das erst in vielen Monaten stattfinden sollte? Das sah ich sofort, konnte das nicht sein. Opfer wurden sofort benötigt. Außerdem hatten mein Kerker, ebenso wie alle zum Tode verurteilten Zellen in Toledo, Steinböden, und Licht wurde nicht ganz ausgeschlossen.
Plötzlich hörte ich den tiefen Atemzug von jemandem nahe neben mir. Eine Hand wurde fest auf meinen Mund gedrückt, und eine Stimme flüsterte mir ins Ohr.
„Ruhe, um Gottes willen! Willst du, dass sie dich hören?“
Der Griff um meinen Mund lockerte sich, und ich keuchte nach Luft. Bevor ich ein Geräusch von mir geben konnte, kehrte die Hand zurück, diesmal auf beruhigendere Weise.
„Du musst still sein,“ fuhr die Stimme fort. „Wir sind in der tiefsten Zelle der Inquisition. Sie haben Wege, selbst unsere Flüstern zu hören.“
Kapitel 4: Die Entdeckung
Langsam wurde mir klar, dass ich nicht allein war. Die Dunkelheit machte es unmöglich, meinen Gefährten zu sehen, aber die Wärme seiner Hand und die Dringlichkeit seines Flüsterns bestätigten seine Anwesenheit. Mein Geist raste mit Fragen, aber ich wusste, dass ich schweigen musste. Stattdessen konzentrierte ich mich auf die schwachen Geräusche um uns herum. Das langsame Tropfen von Wasser, das entfernte Echo von Schritten und das allgegenwärtige Geräusch meines eigenen Herzschlags.
Stunden, oder vielleicht Tage, vergingen auf diese Weise. Mein Gefährte, von dem ich später erfuhr, dass er Fernando hieß, gab kurze, geflüsterte Updates, wenn er sicher war, dass es sicher war. Er war seit Monaten in der Zelle und wartete auf eine Gelegenheit zur Flucht. Der Abgrund in der Mitte der Kammer war eine bekannte Hinrichtungsmethode der Inquisition, und Fernando hatte viele Gefangene ihre Schrecken erliegen sehen.
„Wir müssen einen Weg nach draußen finden,“ flüsterte Fernando eines Nachts. „Ich habe die Routinen der Wächter beobachtet. Es gibt ein kleines Fenster der Gelegenheit, wenn sich die Schichten wechseln. Wenn wir es schaffen, das richtig zu timen, könnten wir eine Chance haben.“
Ich nickte, obwohl ich wusste, dass er mich nicht sehen konnte. Der Gedanke an die Flucht erfüllte mich mit neuem Hoffnungsschimmer und Entschlossenheit.
Kapitel 5: Das Pendel
Unsere Gelegenheit kam schneller als erwartet. Eines Nachts kamen die üblichen Wächter nicht, und die Kammer blieb unheimlich still. Fernando und ich beschlossen zu handeln. Wir tasteten uns entlang der feuchten Wände vor, auf der Suche nach einem Auszeichen eines Ausgangs. Nach einer gefühlten Ewigkeit fanden wir einen schmalen Durchgang, der nach oben zu führen schien. Es war kaum breit genug für einen Menschen, um sich hindurchzukriechen, aber es war unsere einzige Hoffnung.
Wir bewegten uns langsam und vorsichtig, im Bewusstsein, dass jedes Geräusch die Wächter alarmieren könnte. Der Durchgang war dunkel und erdrückend, aber wir drangen weiter vor. Schließlich traten wir in einen kleinen, schwach beleuchteten Raum ein. Da erkannten wir, dass wir dem Griff der Inquisition nicht entkommen waren. Der Raum enthielt eine große hölzerne Plattform, und darüber hing ein massives Pendel mit einer messerscharfen Klinge.
„Das ist das Pendel, das sie zur Folter verwenden,“ flüsterte Fernando. „Wir müssen vorsichtig sein.“
Als wir den Raum untersuchten, bemerkten wir, dass das Pendel unbeweglich war, aber wir konnten das schwache Ticken eines Uhrwerks hören. Es war nur eine Frage der Zeit, bis es aktiviert würde. Wir mussten einen Weg nach draußen finden, bevor das geschah.
Kapitel 6: Die Flucht
Fernando und ich durchsuchten den Raum hektisch. Wir fanden ein Bündel rostiger Schlüssel, die an der Wand hingen, und Fernando probierte jeden von ihnen an der schweren Holztür. Schließlich drehte sich einer der Schlüssel, und die Tür quietschte auf. Wir traten in einen schmalen Korridor, kaum breit genug, um nebeneinander zu gehen.
Der Korridor führte zu einer Reihe von Kurven, und wir hatten Schwierigkeiten, unser Orientierungssinn zu bewahren. Die Luft wurde kälter, und wir hörten die fernen Geräusche der folternden Geräte der Inquisition. Wir wussten, dass wir nahe an der Oberfläche sein mussten.
Als wir eine Ecke umbog, standen wir einem Wächter gegenüber. Er sah ebenso überrascht aus wie wir, und für einen Moment standen wir alle wie erstarrt da. Dann stürmte Fernando auf den Wächter zu und riss ihn zu Boden. Die Waffe des Wächters klirrte auf den Boden, und ich griff sie auf, hielt sie bereit.
„Lauf!“ rief Fernando. „Ich werde ihn aufhalten!“
Ich zögerte, aber Fernandos Entschlossenheit gab mir die Kraft weiterzumachen. Ich rannte den Korridor entlang, dem schwachen Licht am Ende folgend. Als ich durch eine Tür stürmte, befand ich mich in einem Innenhof, der im Mondlicht badete. Die kühle Nachtluft stand im krassen Gegensatz zum erstickenden Kerker, und ich atmete tief ein, genoss meinen ersten Geschmack von Freiheit.
Kapitel 7: Die Rettung
Meine Erleichterung währte nur kurz. Schreie und das Geräusch von Schritten hallten durch den Innenhof. Ich wusste, dass ich weiterziehen musste. Ich kletterte über die Steinmauer, nutzte die raue Oberfläche, um Fußhalte zu finden. Als ich oben ankam, sah ich eine Gruppe von Soldaten herannahen. Verzweiflung trieb mich dazu, in den Boden darunter zu springen, wo ich hart, aber unverletzt landete.
Ich floh durch die dunklen Straßen von Toledo, wich Patrouillen aus und versteckte mich im Schatten. Das labyrinthartige Layout der Stadt arbeitete zu meinen Gunsten, und schließlich erreichte ich die Randgebiete, wo die französische Armee ihr Lager aufgeschlagen hatte.
Erschöpft und atemlos stolperte ich in das Lager, wo ich von den französischen Soldaten empfangen wurde. Sie hörten meine Geschichte an und versorgten mich mit Nahrung, Wasser und Unterkunft. Dort erfuhr ich von ihren Plänen, die Festung der Inquisition zu stürmen und deren Schreckensherrschaft zu beenden.
Kapitel 8: Die Endgültige Konfrontation
Am nächsten Morgen begleitete ich die französischen Soldaten zurück zur Festung. Die Schlacht war heftig, beide Seiten kämpften verzweifelt. Die Franzosen, angetrieben von ihrem Wunsch, die Gefangenen zu befreien und das brutalität der Inquisition zu beenden, kämpften trotz schwerer Verluste weiter.
Während wir uns durch die Festung kämpften, fand ich mich in der Kammer wieder, in der Fernando sich geopfert hatte. Das Pendel hing immer noch unheilvoll über der Plattform, war jedoch unbeweglich. Ich wusste, dass ich Fernando finden musste, falls er noch am Leben war.
Mit Hilfe der französischen Soldaten navigierte ich durch die labyrinthartigen Korridore, bis wir den Kerker fanden, in dem Fernando festgehalten wurde. Er war am Leben, wenn auch schwer verwundet. Wir trugen ihn aus der Festung und zurück ins französische Lager, wo er medizinische Hilfe erhielt.
Kapitel 9: Die Folgen
Mit der Eroberung der Festung und dem Bruch des Griffes der Inquisition über die Stadt begannen die Überlebenden, ihr Leben wieder aufzubauen. Fernando und ich gehörten zu denen, die die schlimmsten Schrecken der Inquisition erlebt hatten, aber wir fanden Trost darin, zu wissen, dass wir überlebt hatten und eine Rolle bei ihrem Sturz gespielt hatten.
In den folgenden Monaten arbeiteten wir daran, anderen Überlebenden zu helfen und die Stadt wiederaufzubauen. Die Erinnerung an den Abgrund und das Pendel, die dunkle Kammer und die allgegenwärtige Todesdrohung blieben bei uns, aber wir fanden Stärke ineinander und in dem Wissen, dass wir das Böse überwunden hatten.
Kapitel 10: Ein Neuanfang
Als die Stadt Toledo zu heilen begann, arbeiteten Fernando und ich weiterhin zusammen, um eine neue Ordnung auf der Grundlage von Gerechtigkeit und Mitgefühl zu etablieren. Wir wussten, dass die Narben der Vergangenheit niemals vollständig verblassen würden, aber wir waren entschlossen, eine bessere Zukunft für uns selbst und für diejenigen zu schaffen, die neben uns gelitten hatten.
Mit der Zeit wurde die Geschichte vom Abgrund und dem Pendel zu einem Symbol für Widerstandsfähigkeit und Beharrlichkeit. Sie erinnerte daran, dass selbst in den dunkelsten Zeiten der menschliche Geist überleben und Widrigkeiten überwinden konnte. Und während wir in die Zukunft blickten, trugen wir die Lektionen, die wir gelernt hatten, und die Stärke, die wir aus unserem entsetzlichen Erlebnis gewonnen hatten, mit uns.