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Über die Geschichte: Die letzte Station ist ein Realistic Fiction aus united-states, der im Contemporary spielt. Diese Conversational Erzählung erforscht Themen wie Wisdom und ist geeignet für Children. Sie bietet Educational Einblicke. Die Reise eines jungen Jungen durch die Stadt eröffnet ihm die verborgene Schönheit, die ihn umgibt.
Heute Morgen stand Amir aufgeregt neben seiner Großmutter und wartete auf den Bus. Die Sonne ging langsam hinter den Gebäuden auf und tauchte die Straßen in ein golden-orangefarbenes Licht. Seine Großmutter legte sanft ihre Hand auf seine Schulter und sagte mit einem warmen Lächeln: „Bist du bereit?“ Amir nickte und sagte: „Ja, ganz genau!“ Er wusste nicht genau, was sie heute erleben würden, aber er wusste, dass jeder Tag mit seiner Großmutter etwas Besonderes sein würde.
Der alte blaue Bus, der die Straße hinunterkam, war voller Möglichkeiten. Amir schaute sich um und bemerkte viele verschiedene Menschen, die in verschiedenen Stilen gekleidet waren, jeder auf seine eigene Weise einzigartig. Seine Großmutter lehnte sich vor und flüsterte: „Jeder hat seine eigene Geschichte, Amir. Du musst nur lernen, die Dinge zu bemerken.“
Der Bus hielt mit einem leisen Zischen, und Amir und seine Großmutter stiegen ein. Amir wählte einen Platz am Fenster und blickte mit Begeisterung nach draußen.
**Das Abenteuer beginnt**
Als der Bus fuhr, bemerkte Amir, wie jede Straße, jede Gasse und jedes Geschäft seine eigene Geschichte hatte. Seine Großmutter zeigte auf ein kleines Geschäft und sagte: „Siehst du den alten Mann dort drüben? Er kommt immer früh, um seinen Laden zu öffnen und seine Kunden mit einem Lächeln zu begrüßen. Sein Lächeln erhellt den Tag vieler Menschen.“
Amir sah sich das Geschäft an. Ein älterer Mann mit weißen Haaren und einem freundlichen Gesicht ordnete sorgfältig seine Waren. Amir hatte nie gedacht, dass ein einfaches Lächeln den Tag eines Menschen besser machen könnte.

**Ordentliche Magie**
An einer Haltestelle stieg ein Mann mit einer Gitarre in den Bus. Er trug einfache Kleidung und seine Gitarre sah ein wenig abgenutzt aus. Der Mann begann, ein fröhliches Lied zu spielen, und brachte allen ein Lächeln ins Gesicht.
Amir wandte sich an seine Großmutter und sagte: „Er spielt so gut, aber warum schenkt ihm niemand viel Beachtung?“
Seine Großmutter lächelte und antwortete: „Manchmal haben die Menschen es hier eilig, also bemerken sie nicht die kleinen Dinge, die sie glücklicher machen könnten.“ Dann fügte sie hinzu: „Gewöhnliche Dinge können sehr besonders sein; du musst nur lernen, sie zu sehen.“
Als der Mann sein Lied beendet hatte, lächelte er Amir zu, bevor er aus dem Bus stieg.
**Empathie und Verständnis**
An der nächsten Haltestelle stieg eine Mutter mit ihrem kleinen Kind ein. Das Kind blickte neugierig mit großen, staunenden Augen umher und lächelte Amir an, der warm zurücklächelte. Seine Großmutter beugte sich vor und flüsterte: „Jedes Kind sieht die Welt mit frischen Augen.“
Sie nahm ein kleines Geschenk aus ihrer Tasche und gab es der Mutter des Kindes. „Manchmal brauchen wir alle ein wenig Freundlichkeit, Amir“, sagte sie leise. Amir nickte und verstand, dass Empathie eines der besten Dinge war, die er im Leben anbieten konnte.

**Versteckte Farben**
Der Bus hielt in der Nähe eines Parks, und seine Großmutter zeigte auf die Bäume und Blumen. Rosa, gelbe und violette Blumen blühten entlang der Parkränder, während die Bäume kühle, tröstende Schatten auf den Boden warfen.
Amir fragte: „Warum bemerke ich diese Dinge nicht, wenn wir zu Fuß gehen?“
Seine Großmutter lachte und sagte: „Weil wir oft in Eile sind. Aber wenn du im Bus sitzt, hast du Zeit, hinzusehen.“ Sie fügte hinzu: „Alles um dich herum hat seine eigene Schönheit. Du musst dir nur die Zeit nehmen, sie zu sehen.“

**Die letzte Haltestelle**
Als sie die letzte Haltestelle erreichten, sagte seine Großmutter: „Jetzt schau dich um. Alle Menschen, die du gesehen hast, all die kleinen Momente, die du erlebt hast, sind Teile dieser Stadt. Es sind die Menschen und diese kleinen Momente, die den Ort ausmachen, an dem wir leben.“
Amir lächelte und erkannte, dass diese Reise mit seiner Großmutter nicht nur eine Zeitvertreib war; es war ein Abenteuer, die Welt um ihn herum zu entdecken. Er blickte in die Augen seiner Großmutter und sagte: „Danke, Oma. Ich habe heute viel gelernt.“
Seine Großmutter nickte und antwortete: „Jedes Mal, wenn du die Welt mit deinem Herzen betrachtest, wirst du etwas Neues lernen.“
